Sport- und Präventivernährung
Ernährung in Training und Alltag integrieren und Menschen professionell beraten.
Expertenlehrgang · ohne SpiroergometrieExpertenlehrgang entdecken
SCHULE &ERPSE ACADEMY · ERNÄHRUNGSBERATUNG & DIAGNOSTIK
Ausbildung in Ernährungsberatung, Sport- und Präventivernährung sowie Ernährungsdiagnostik: Lerne, wie Körper, Ernährung und mentale Steuerung zusammenwirken – und wie du daraus individuelle Strategien entwickelst.
Physiologie · Psychologie · Ernährung · Bewegung
DAS MODELL NACH JÜRG HÖSLI
Leistung · Energie · Erholung
Wahrnehmung · Bewertung · Verhalten
Was trägt das System?
Wo entsteht ein Engpass?
DEIN EINSTIEG IN DIE ERPSE SCHULE
Wähle deinen Weg. Zielgruppe und Nutzen findest du hier – Lerninhalte und Ablauf in den aufklappbaren Kursdetails.
Ernährung in Training und Alltag integrieren und Menschen professionell beraten.
Expertenlehrgang · ohne SpiroergometrieExpertenlehrgang entdeckenKörperliche Messwerte, Selbststeuerung und Symptome in einer strukturierten Fallanalyse zusammenführen.
Alle ERPSE-Messverfahren · inklusive SpiroergometrieDiagnostikerlehrgang entdeckenVorhandenes Ernährungswissen um Messkompetenz und individuelle Gesundheitsprofile erweitern.
Clinical Nutrition Profiling & Diagnostics · ohne SpiroergometrieCNPD kennenlernenDeinen Körper, deine Ressourcen und deinen Umgang mit Belastung in einer kleinen Gruppe kennenlernen.
Persönliches Lernen · maximal 12 PersonenDie Kernreise entdeckenDu interessierst dich für Viszeral- und Bindegewebefasten? Entdecke das Programm und frage nach der Fachausbildung.
Unsicher? Lass dich zum passenden Einstieg beraten ↗04 / FINDE DEINEN BILDUNGSWEG
Andere professionell begleiten oder dich selbst besser kennenlernen? Unsere Angebote unterscheiden sich in Zielgruppe, Tiefe und Anwendung.
Ernährung in Training und Alltag integrieren. Menschen beraten und begleiten.
Für Trainer, Quereinsteiger und Interessierte, die Ernährung im Trainings- und Alltagsprozess verstehen und andere professionell unterstützen möchten. Der Lehrgang schafft eine fachliche Grundlage, um Ernährungsberatung zum Bestandteil deiner beruflichen Tätigkeit zu machen.
Praxisnahe Ernährungsberatung und Begleitung: individuelle Strategien entwickeln, verständlich vermitteln und ihre Umsetzung im Alltag unterstützen.
Sieben Module gemäss veröffentlichtem Lehrgang. Verbindliches Curriculum und Konditionen des nächsten Durchgangs auf Anfrage.
Psychophysiologie, Ernährungs- und klinische Diagnostik zusammenführen.
Für Mediziner, Gesundheitsfachpersonal, Ernährungsberater und Psychologen, die ihre diagnostische Arbeit vertiefen möchten. Im Zentrum stehen die Wechselwirkungen zwischen körperlichen Systemen, psychischer Steuerung, Ernährung und Belastung.
Symptome im Zusammenhang betrachten, Abhängigkeiten untersuchen und eine fachlich begründete Triage entwickeln: Welcher Ansatz und welche Fachdisziplin passen zur Fragestellung?
Der veröffentlichte Durchgang 2026/27 umfasst 13 Module und 182 Kontaktstunden. Die Aufnahmevoraussetzungen und den nächsten Durchgang klären wir persönlich.
Clinical Nutrition Profiling & Diagnostics
Gezielte Weiterbildung für Ernährungsfachpersonen. Du erweiterst dein vorhandenes Wissen um Messkompetenz und diagnostische Ernährung – mit dem Ziel, ein individuelles Gesundheitsprofil als Grundlage deiner Beratung zu erarbeiten.
Ernährungsrelevante Messdaten erheben, ihre Aussagekraft prüfen und zusammen mit Anamnese, Belastung und Erholung in ein nachvollziehbares Gesundheitsprofil übersetzen.
Für Ökotrophologen, klinische Ernährungsberater und Diätologen. Verbindliche Voraussetzungen, Termine und Umfang des nächsten Durchgangs auf Anfrage.
Die berufliche Nutzung erfolgt im Rahmen deiner Qualifikation. Verbindliche Termine, Preise und Modulzuordnungen des nächsten Durchgangs erhältst du in der Ausbildungsberatung.
Deinen Körper kennenlernen.
Deine Steuerung verstehen.
Deinen eigenen Weg entwickeln.
Für interessierte Menschen, die sich mit ihrem körperlichen System und ihrem Umgang mit Belastung auseinandersetzen möchten. Du verbindest deine eigene Analyse mit Wissen, Bewegung, Erholung und Austausch in einer kleinen Gruppe.
Vor dem ersten gemeinsamen Termin lässt du dich umfassend analysieren. Deine persönlichen Ergebnisse bilden den Ausgangspunkt der Kernreise.
Ein Doppeltermin am Freitag und Samstag in einem Hotel in der Schweiz oder in Südtirol: Einführung in Energiesteuerung, Training und Ernährung. Gemeinsames Training, ein aktivierender Keynote-Vortrag sowie Yoga und Entspannung verbinden Wissen mit Erleben.
Zum Abschluss des Einstiegs entwickelst du eine Orientierung für die nächsten Wochen: Wie gestaltest du deine Ernährung, dein Training und deine Erholung passend zu dir?
Etwa einen Monat später beginnt die Vertiefung mit weiteren Samstags-Terminen, überwiegend im ERPSE Performance & Education Lab in Pfungen. Wir betrachten deine Entwicklung und die Steuerung deines Systems.
Hotel, Termine, Umfang, enthaltene Analysen und Preis werden für den konkreten Durchgang bekanntgegeben.
Die Viszeralfasten-Seite stellt ein Teilnehmerprogramm mit drei aufeinander aufbauenden Stufen à fünf Wochen vor. Es verbindet Ernährung und Training mit Körperwahrnehmung, mentaler Begleitung und Beobachtung des individuellen Verlaufs.
Das vorgestellte Team: Jürg Hösli für die Gesamtleitung, Jeanette Siegenthaler für Körperwahrnehmung und mentale Begleitung, Daniel Nachbauer für Kulinarik und Sensorik sowie Tobias Emrich für Osteopathie und diagnostische Begleitung.
Die Ausbildung für Fachpersonen ist ein eigenes Angebot. Informationen zu Curriculum, Voraussetzungen, Dozenten, Dauer und Abschluss erhältst du beim ERPSE Schulteam.
DIE ERPSE ACADEMY
Lerninhalte, Forschung, Entwicklung und Kurse gehören zusammen: Wir vermitteln Wissen, untersuchen Zusammenhänge und übertragen Erkenntnisse in die Praxis.
WISSENSCHAFTLICHE GRUNDLAGEN
Ausgewählte Meilensteine zu Regulation, Stress, Ressourcen und Selbststeuerung. Sie bieten unterschiedliche Perspektiven auf das Zusammenspiel von Körper und Kopf.
Tippe auf einen Meilenstein, um den Zusammenhang zu entdecken.
Cannon beschreibt die koordinierte physiologische Regulation. Sie bildet eine Grundlage, um körperliche Systeme und ihre Reaktion auf Anforderungen zu verstehen.
Selye beschreibt in Tierexperimenten gemeinsame körperliche Reaktionen auf unterschiedliche schädigende Einflüsse. Diese historische Arbeit ist ein Ausgangspunkt der Stressforschung; sie erklärt nicht allein die Vielfalt menschlicher Stressreaktionen.
Die Erwartung eigener Handlungsfähigkeit beeinflusst, ob Menschen eine Aufgabe beginnen, wie viel Einsatz sie investieren und wie sie bei Schwierigkeiten weitermachen.
Das transaktionale Stressmodell betrachtet die Beziehung zwischen Mensch und Umwelt. Die Bewertung der Situation und der verfügbaren Bewältigungsmöglichkeiten steht im Mittelpunkt.
Ihr Modell beschreibt die kumulativen Kosten wiederholter oder anhaltender Stressreaktionen. Es verbindet Verhalten, Umwelt und physiologische Reaktionen mit möglichen gesundheitlichen Folgen.
Die salutogenetische Perspektive richtet den Blick auf Ressourcen und das Kohärenzgefühl: Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit. Der Beitrag von 1996 bündelt einen Ansatz, den Antonovsky bereits zuvor entwickelt hatte.
Die Selbstbestimmungstheorie unterscheidet Motivations- und Regulationsformen. Autonomie, Kompetenzerleben und soziale Verbundenheit sind zentrale psychologische Bedürfnisse. Selbststeuerung ist damit mehr als Willenskraft.
Seit 2010 führt Jürg Hösli Ernährungsdiagnostik systematisch in der ERPSE-Praxis ein. Körperliche Messungen, Ernährung, Belastung und psychologische Informationen werden gemeinsam betrachtet, um Menschen individueller zu begleiten.
Über rund 17 Jahre hat Jürg Hösli an der Auswahl, Erhebung und Interpretation der Messpunkte gearbeitet. Ziel ist eine möglichst aussagekräftige Datengrundlage, um ein neuronales Netz zu trainieren und Zusammenhänge zwischen Selbststeuerung, körperlichen Reaktionen und gesundheitlichen Fragestellungen weiter zu untersuchen.
Das ist ein Entwicklungsziel. Ob ein trainiertes Modell in einer konkreten Anwendung verlässlich hilft, muss mit unabhängigen Daten geprüft werden.
Die Jahreszahlen beziehen sich auf ausgewählte Veröffentlichungen, nicht durchgehend auf den Ursprung der Konzepte. Die Zuordnung zur ERPSE Ausbildung ist unsere didaktische Einordnung. Die ERPSE Entwicklungsangaben stammen von Jürg Hösli; die historischen Arbeiten sind keine Validierung des ERPSE Modells.
Wie belastet sich ein Mensch? Wie nimmt er seine Grenzen wahr? Und wie passen sein Steuerungsverhalten, seine Energieversorgung und seine körperlichen Ressourcen zusammen?
Der ERPSE Ansatz führt psychophysiologische Konzepte, Ernährungs- und Belastungsdaten sowie individuelle Beobachtungen zu einer strukturierten Fallanalyse zusammen. Ziel ist ein nachvollziehbares Gesundheits- und Belastungsprofil als Grundlage für Beratung, Intervention und weiterführende Abklärung.
Messverfahren: Misst das Verfahren den vorgesehenen Parameter zuverlässig und für diese Fragestellung geeignet?
Modell: Sind die definierten Steuerungsmuster reproduzierbar erfassbar, und stimmen die erwarteten Beziehungen mit unabhängigen Daten überein?
Klinische Anwendung: Verbessert die Interpretation diagnostische Entscheidungen oder Ergebnisse im vorgesehenen Einsatzgebiet?
Ein geprüftes medizinisches Gerät validiert nicht automatisch das psychophysiologische Gesamtmodell. Zusammenhänge zwischen Selbststeuerung, Messwerten und Erkrankungen müssen eigens untersucht werden. Eine Korrelation beweist keine Ursache; die Diagnose einer Erkrankung benötigt geeignete klinische Abklärung.
Methodische Grundlage: Verifikation, analytische und klinische Validierung ↗DIE NÄCHSTEN SCHRITTE GEMEINSAM ERMÖGLICHEN
Die bisherige Entwicklungsarbeit ist selbst finanziert. Für die nächsten Schritte brauchen wir eine breitere Unterstützung.
Wir möchten Messverfahren und Datengrundlagen weiter verbessern, Modelle systematisch überprüfen und die Möglichkeiten datenbasierter Ernährungsdiagnostik weiterentwickeln.
Ob du fachliche Expertise einbringen, an Forschung mitarbeiten oder die Entwicklung finanziell unterstützen möchtest: Wir freuen uns über Menschen und Organisationen, die diesen Weg mit uns gehen.
Mit uns den nächsten Schritt gehen ↗DAS GEFÄSSMODELL NACH JÜRG HÖSLI
Der Mensch als Gefäss im dynamischen Gleichgewicht: Ressourcen können verbraucht und aufgebaut werden. Lebensvolumen und Resilienz entwickeln sich gemeinsam; Physiologie und Psychologie greifen ineinander.
Das Gesamtvolumen des Lebens, das einen Menschen zufrieden macht.
Psychologische und physiologische Resilienz: Was kann das System gemeinsam tragen?
Entwicklung über die Lebensspanne – im Modell mit Bezug auf Adoleszenz und Altern.
Das zufriedenstellende Lebensvolumen findet innerhalb der verfügbaren Resilienz Platz. Der Mensch kann seine Welt leben.
Im Modell bedeutet Überschwappen: Ressourcen werden aufgebraucht. Der Mensch lebt psychologisch oder physiologisch «auf Pump», statt das Leben innerhalb seiner Möglichkeiten zu tragen.
Im beschriebenen Kreislauf verkleinert anhaltender Ressourcenverbrauch die tragenden Wände. Damit wird auch das Lebensvolumen kleiner, das ohne Kompensation lebbar ist.
Passend dosiertes Kraft- und Ausdauertraining, gezielte Ernährung und ausreichende Erholung können die Tragfähigkeit erweitern. Im Modell werden die Wände höher: Mehr zufriedenstellendes Lebensvolumen wird tragbar.
Schematische Darstellung des ERPSE Modells, keine quantitative Messung. Das Wasser steht für Lebensvolumen – nicht für Stress oder Kalorien. Die Resilienz und ihre Veränderungen müssen im Einzelfall untersucht werden.
Abbau: Überschwappen → Ressourcenverbrauch → geringere Resilienz → weniger lebbarer Spielraum → erneute Kompensation.
Aufbau: Passendes Kraft- und Ausdauertraining + gezielte Ernährung + Erholung → stärkere Ressourcen und höhere Tragfähigkeit → mehr lebbare Welt.
Das Ziel: die Tragfähigkeit entwickeln, damit ein grösseres, zufriedenstellendes Leben innerhalb der eigenen Ressourcen möglich wird.
Wir betrachten das Lebensvolumen, das den Menschen zufrieden macht, im Verhältnis zu seiner psychologischen und physiologischen Resilienz. Beide tragen zum dynamischen Gleichgewicht bei.
Gespräch und Fragebögen zu Selbststeuerung, Belastung und Erholung, ergänzt durch passende körperliche Messungen und Verlaufskontrollen.
Hypothesen darüber, wo Lebensgestaltung und Tragfähigkeit zusammenpassen, wo Kompensation beginnt und wie Kraft, Ausdauer, Ernährung und Erholung Ressourcen aufbauen können.
Die Begriffe des Gefässmodells sind eine Modellbeschreibung. Ihre Erfassung und diagnostische Aussagekraft sind Gegenstand weiterer Überprüfung.
Das Lehrbuch «Entwicklungspsychologie» behandelt Entwicklung über die gesamte Lebensspanne, darunter Jugendalter, Erwachsenenalter und Alter. Diese Perspektive bildet den Bezugspunkt für die Lebenslaufdimension. Die Zuordnung von Zu- und Abfluss zum Gefäss ist Teil des Modells nach Jürg Hösli.
Oerter & Montada: Entwicklungspsychologie, 6. Auflage (2008) ↗02 / BELASTUNG & STEUERUNGSSTIL
Überforderung, passende hohe Belastung und Unterforderung: Entscheidend ist das Verhältnis zwischen Anforderungen, Ressourcen und Regeneration.
Überforderung: Anforderungen > Tragfähigkeit.
Der Kopf fordert mehr, als das körperliche System aktuell tragen kann. Belastung und verfügbare Leistungs- und Erholungsfähigkeit passen nicht zusammen. Kompensatorisches Weiterfunktionieren kann Ressourcen aufbrauchen.
Anforderungen, körperliche Belastungsreaktion, Ernährung und Erholung gemeinsam prüfen. Den Steuerungsstil erfassen und Ansatzpunkte für Entlastung und den Aufbau von Ressourcen finden.
Die Bilder veranschaulichen mögliche Zustände. Sie sind keine Diagnosen oder festen Menschentypen. «Vollgas» steht hier für hohe, passend dosierte Belastung. Die Anzeige ist schematisch; körperliche Ressourcen und Steuerungsverhalten können sich verändern.
Körpersignale wahrnehmen. Ihre Bedeutung prüfen. Belastung, Versorgung und Erholung entsprechend anpassen.
03 / VOM MESSWERT ZUM VERSTÄNDNIS
Physiologische Messverfahren und psychologische Informationen ergänzen sich. Wir lehren ihre Möglichkeiten, Fehlerquellen und Grenzen. Der Diagnostikerlehrgang umfasst alle ERPSE-Messverfahren; Expertenlehrgang und CNPD enthalten keine Spiroergometrie.
Atmung, Sauerstoffaufnahme und Stoffwechselreaktionen unter Belastung erfassen und im Testkontext interpretieren.
BELASTUNGSREAKTIONElektrische Gewebeeigenschaften und Hautfaltendicken erfassen. Messbedingungen, Schätzmodelle und Verlauf kritisch berücksichtigen.
GEWEBE & VERLAUFBelastung, Erholung, Wahrnehmung und Steuerungsverhalten strukturiert erfassen und mit dem Alltag abgleichen.
WAHRNEHMUNG & VERHALTENGeräte messen bestimmte körperliche Parameter. Psychologische Eigenschaften oder Ursachen lassen sich daraus allein nicht ableiten.
05 / MENSCHEN, DIE WISSEN VERBINDEN
Ernährungswissenschaft, Medizin, Psychologie und Bewegung: Das veröffentlichte ERPSE Lehr- und Vortragsangebot bringt unterschiedliche Fachgebiete zusammen.
Dozenten entdecken →

Körperliche und psychologische Daten zusammenführen. Das Modell, Diagnostik und individuelle Energiesteuerung verstehen.
Fachprofil & Lehrangebot ↗
Klinische Ernährung, Essstörungen und Beratung: individuelle Strategien entwickeln und im Alltag umsetzen.
Fachprofil & Lehrangebot ↗
Belastbarkeit, Training und Sporternährung verbinden. Messdaten in passende Bewegungsstrategien übersetzen.
Fachprofil & Lehrangebot ↗
Wie körperliche Aktivität mentale Leistungsfähigkeit, Konzentration und Lernen beeinflusst.
Fachprofil & Lehrangebot ↗
Die Haut im Zusammenhang mit Ernährung, psychischer Belastung und Bewegung betrachten.
Fachprofil & Lehrangebot ↗
Wahrnehmung, Stress und körperliche Beschwerden aus zahnmedizinischer und psychosomatischer Perspektive.
Fachprofil & Lehrangebot ↗Diätologie · Onkologie, Prävention und individuelle Beratung
Ernährungswissenschaft · Darmgesundheit und Sporternährung
Ernährungswissenschaft · Nutrigenetik und Epigenetik
Klinische Psychologie · Anforderungen, Überforderung und Körperbilder
Sportwissenschaft · Leistungsdiagnostik und Trainingsplanung
Laktatmessung und Anwendung im Diagnostiker-Curriculum
Medizin · Diabetes aus Sicht der Zelle im Diagnostiker-Curriculum
Hebamme · MSc Ernährung und Sport, Schwangerschaft und Wiedereinstieg
Bewegungswissenschaft · Sportjournalismus und Sportmentaltraining
Die Profile beziehen sich auf veröffentlichte ERPSE Lehrgänge und Academy-Beiträge. Die Dozentenzuordnung erfolgt jeweils für den konkreten Kurs.
WISSEN WIRD DURCH ANWENDUNG WERTVOLL
Du lernst, gute Fragen zu stellen, Messdaten kritisch zu lesen und nachvollziehbare Entscheidungen zu treffen.
Je nach Lehrgang verbinden wir Videovorbereitung, praktische Messungen, Fallbesprechungen und Lernkontrollen. Theorie und Praxis bleiben miteinander verknüpft.
Zur ERPSE Lernplattform ↗DEIN NÄCHSTER SCHRITT
Erzähle uns, welche Erfahrung du mitbringst und was du lernen möchtest.
Wir klären gemeinsam Voraussetzungen, Inhalte und den passenden Einstieg.
ERPSE Schule · Schweiz · academy@erpse.ch
GUT ZU WISSEN
Der Expertenlehrgang richtet sich auch an interessierte Quereinsteiger. Diagnostiker und CNPD haben fachliche Aufnahmevoraussetzungen. Das Schulteam prüft mit dir den geeigneten Einstieg.
Die Unterrichtsform hängt vom Lehrgang und Modul ab. Praktische Messkompetenz kann Präsenz erfordern. Frage nach den verbindlichen Möglichkeiten des nächsten Durchgangs.
Die Schule stellt die beruflichen Ausbildungswege und die persönliche Kernreise vor. Die Academy bietet Lerninhalte und Kurszugänge. ERPSE Health & Sports unterstützt den Alltag rund um Ernährung und Bewegung; die App ersetzt keine Fachausbildung.
Aktuelle Angaben zum nächsten Durchgang erhältst du unter academy@erpse.ch oder telefonisch unter +41 44 500 56 60.